Aktuelles

07.03.2014

Werte Verbandskollegen in der Schweiz
die BASF, einer Ihrer wichtigsten Biozid Hersteller, bittet Sie um entscheidende Unterstützung: Im Rahmen unserer ständigen Produkt- und Dienstleistungsentwicklung liegt uns sehr viel daran, mehr darüber hinaus zu erfahren,
welches die größten Herausforderungen und Probleme sind, die sich Schädlingsbekämpfungsbetriebe in ganz Europa stellen. Um uns ein genaues Bild von der Situation machen zu können, benötigen wir die Unterstützung von möglichst vielen Fachleuten, die gerne bereit sind, einige Minuten Zeit zu opfern. Sie als Sprachrohr der Branche möchte ich bitten, für den unten stehenden Link Ihre Mitglieder zu aktivieren, um an unserer europaweiten Umfrage teilzunehmen.  
http://www.pestcontrol.basf.de/agroportal/pc_de/de/professionelles_schaedlingsbekaempfung/profi_news/insect_survey_2014.html
Weitere Information können Sie bei Herr Deutscher von BASF erfahren: thomas-reinhard.deuscher@basf.com

 

12.09.2013

Die traditionelle Herbst-Weiterbildung in Zürich war die bisher Erfolgreichste: Es waren über 70 Schädlingsbekämpfer und Schädlingsbekämpferinnen an der Tagung. Bilder finden Sie auf folgendem Link.

 

12.09.2013

Wespen halten Feuerwehr und Schädlingsbekämpfungsfirmen auf Trab. Lesen Sie den folgenden Artikel der Solothurner Zeitung.

13.08.2013

An der CEPA-Tagung vom 26. Juni in Brüssel hielt Dr. Ph. Berny von der Europäischen Komission, welche sich mit der Minimierung von Risiken beim Umgang mit Antikoagulanzien beschäftigt, einen Vortrag. Seine Präsentation kann auf Englisch heruntergeladen werden (siehe unten). Die hauptsächlichen Probleme beim Verwenden von Antikoagulantien gegen Nagetiere ist die Persistenz in der Umwelt und die Giftigkeit für Nicht-Zielorganismen (z.B. Wild- und Haustiere). Die Suche nach Alternativen muss verstärkt werden. Momentan gibt es wenig Alternativen, die einfatzfähig sind. Eine Erkenntnis ist, dass Antikoagulantien gegen Nager nur von ausgebildeten professionellen Schädlingsbekämpfern angewendet werden sollten.

Die CEPA (Vereinigung Europäischer Schädlingsbekämpfungsverbände) hat ein Positionspapier für die Mitglieder des EU-Parlaments und für die Medien herausgegeben, die das Problem gut beschreibt und das man auf www.cepa-europe.org herunterladen kann (Deusches Wappen klicken: Positionspapier Antikoagulanzien)

02.08.2013

Wir hoffen, dass Sie schöne Ferien hatten und von keinen Bettwanzen geplagt wurden. Noch viel schlimmer kann es werden: Bettwanzen verkriechen sich manchmal nachts ins Reisegepäck und werden von Ihnen direkt in Ihre Wohnung gebracht. Was tun? Bitte suchen Sie sich ein seriöses und erfahrenes Schädlingsbekämpfungsunternehmen aus. Sprayen und auch das Vernebeln von Räumen ist bei Bettwanzenbefällen wirkungslos. Nur mit dem Profi werden Sie einen Bettwanzenbefall wieder los! Lesen Sie den folgenden Artikel aus dem Fachjournal für Schädlingsbekämpfer.

 

10.07.2013

Diese 58seitige Vollzugshilfe erläutert die gesetzlichen Grundlagen im Gewässer- und Umweltschutz, im Chemikalienrecht sowie teilweise im Landwirtschaftsrecht, die beim Umgang mit Pflanzenschutzmitteln auf dem Landwirtschaftsbetrieb massgebend sind.

19.06.2013

Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) hat eben eine Broschüre publiziert. Das 34-seitige Dokument ist mit vielen Bildern und Grafiken versehen und gibt einen guten Überblick über die moderne schweizerische Umweltgesetzgebung. Speziell für die Schädlingsbekämpfungsbranche sind der sorgfältige Umgang mit Chemikalien (S. 21) wichtig und der kontrollierte Umgang mit Organismen, also mit invasiven Insekten (S. 31/32). Das Pdf kann direkt hier heruntergeladen werden oder als Druckversion bestellt werden.

05.06.2013

Die Radio SRF 1 Treffpunkt-Sendung vom Dienstag, 4. Juni 2013 befasste sich mit Tauben. Die Sendung knapp 2stündige Sendung kann man hier nochmals hören. Im Studio war der Stadtzürcher Wildhüter Fachbereich Vögel, This Schenkel. Befragt wurde auch Manuel Wegmann, Vorstandsmitglied des VSS und Geschäftsleiter der Firma Anticimex. Er erläutert, wie man Gebäude gegen Tauben schützen kann.

19.04.2013

In Niedersachsen hat jemand offenbar mit Absicht versucht, Menschen mit Rattengift zu vergiften. Über 20 Menschen mussten hospitalisiert werden (siehe z.B. den Welt-Artikel vom 17. April 2013). In der EU sind sogenannte Rodentizide nur noch zugelassen, solange es zur Nagerbekämpfung keine bessere Lösung gibt. In Deutschland hat das Umweltbundesamt (UBA) als Risikominimierungsmassnahme (RMM) für 2013 festgelegt, dass gewisse Wirkstoffe innerhalb der Rodentizide nur noch von fachlich geschultem Personal (z.B. Schädlingsbekämpfer) angewendet werden dürfen. Siehe Zulassung für Rodentizide des UBA.  Der Vorfall in Norddeutschland zeigt, wie wichtig es ist, gefährliche Biozide nur noch für Profs zuzulassen.

05.04.2013

Mancher Hauseigentümer ärgert sich über die unschönen dunklen Flecken, welche Spinnen an Fassaden hinterlassen können. Grossflächige Anwendung von Insektiziden sind gerade in der kalten Jahreszeit unwirksam und oft unverhältnismässig. In Gewässernähe ist die Behandlung der Oberflächen mit Insektiziden sogar unzulässig. Die Zeitschrift "Zürcher Umweltpraxis" (Herausgeber: Baudirektion Kanton Zürich) hat einen Artikel darüber publiziert.

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