Urteil gegen einen Genfer wegen unsachgemässer Wespennestbekämpfung bestätigt

Im September 2012 hat ein Imker (ohne Fachbewilligung notabene) ein Wespennest unsachgemäss bekämpft. In der Folge wurde ein Nachbar auf dem Balkon 15 Mal gestochen und starb später im Spital. Ein Gericht hat die Veruteilung nun bestätigt. Offenbar argumentierten die Richter vor allem, dass der Imker nicht zur richtigen Tageszeit die Wespen bekämpfte. Die Tatsache, dass er keine Fachbewilligung zum Einsatz von Bioziden (nach der Verordnung VFB-S) hatte, wäre ein weiteres gutes Argument, dass er das Wespennest nicht hätte bekämpfen dürfen. Lesen Sie den Artikel von der NZZ online.